Meine Stiefmutter hat mich so gehasst, dass ich ausziehen musste - Atcontact.de VideoTube


Meine Stiefmutter hat mich so gehasst, dass ich ausziehen musste 6 months ago

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Das ist Monica und ihre Stiefmutter hat sie so sehr gehasst, dass sie ausziehen musste. Aber fangen wir ganz am Anfang an.

Monicas Mutter starb, als sie ungefähr drei Jahre alt war, und es brach ihrem Vater das Herz, weil er sie sehr geliebt hatte. Er blieb jahrelang allein und wagte es nicht einmal, wieder auf Dates zu gehen. Doch als sie 14 war, lernte er Taylor kennen.

Ihr Vater fragte sie, ob sie einverstanden wäre, wenn er mit ihr zusammen käme, und natürlich sagte sie ja, weil sie wollte, dass er glücklich ist. Sie heirateten bald danach und Taylor zog gemeinsam mit ihrem Sohn James, der damals 12 war, zu ihnen. Anfangs war alles in Ordnung – ihr Vater und Taylor liebten sich sehr, und James war ziemlich entspannt.

Doch bald bemerkte sie, wie Taylor ihn manipulierte. Sie brachte ihn immer dazu, sich an ihren Lebensstil anzupassen, und wenn sie einen Fehler machte, drehte sie alles so, dass Monicas Vater schuld war. Monica hielt davon nicht viel und Taylor begann, ein Problem mit ihrer Art zu haben und fing an, sie schlecht zu behandeln und ihr immer die Schuld zu geben, wenn etwas passierte.

Zum Beispiel war sie wütend, weil Monica nicht abgewaschen hatte, selbst wenn da nur ein schmutziger Teller war, den James benutzt hatte. SIE bekam eine Standpauke von Taylor. Und das war noch das Harmloseste, was sie sagte oder tat. Zuerst versuchte ihr Vater, Monica zu verteidigen, aber Taylor brachte ihn schließlich dazu zu glauben, dass sie Recht hätte und Monica ein verwöhntes, undankbares Kind wäre.

An diesem Punkt wendete sich die ganze „Familie“ gegen sie: Taylor war so herablassend wie immer, und wenn sie versuchte sich zu verteidigen, meinte ihr Vater „Sprich nicht so mit deiner Mutter”. Sie antwortete natürlich immer: “Sie ist nicht ihre Mutter und sie wird es nie sein”, was ihren Vater sehr wütend machte.

Und James hörte sich das alles an, fing an, Monica auch als die Böse zu sehen, und wurde von Taylor ebenfalls gegen sie aufgehetzt. Wieso Taylor das alles machte? Wahrscheinlich gefiel es ihr nicht, wie viel Aufmerksamkeit ihr Vater ihr schenkte, was verständlich war, denn schließlich war sie seine TOCHTER. Pfui.

Während sie zusah, wie Taylor ihr aller Leben übernahm, versuchte Monica, mit ihrem Vater zu sprechen, aber er wollte ihr nicht zuhören. Also wandte sie sich an ihre Großeltern, erklärte ihnen die Situation und fragte, ob sie zu ihnen ziehen könnte. Sie sagten ja, und scheinbar mochten sie Taylor auch überhaupt nicht.

Sie zog aus, und sowohl sie als auch Taylor freuten sich darüber. Nach einem Jahr fühlte es sich an, als würde sie gar nicht zur Familie gehören. Ihren Vater sah sie bestenfalls zweimal im Monat. Im schlimmsten Fall konnten zwei Monate vergehen, ohne dass er sich mit ihr traf. Eines Tages rief er sie an und sagte: “Schatz, bitte komm nach Hause. Ich habe mit Taylor gesprochen und sie findet es okay.” Ernsthaft? TAYLOR findet es OKAY? Sie antwortete ihrem Vater grob: „Ich setze keinen Fuß in dieses Haus, solange sie noch da ist.“

Sie dachte, dass ihr Vater anrufen, sich entschuldigen und versuchen würde, es wiedergutzumachen, aber das passierte nicht. Sie begriff, dass er Angst hatte, wieder allein zu sein, und sie hatte nichts dagegen, dass er eine Frau hatte. Aber es war nicht okay, wie sie sie behandelte. Nichts half, auch nicht, dass ihre Großeltern mit ihm darüber zu reden versuchten, also gab sie ihn ganz auf.

Zwei Jahre vergingen und er war immer noch mit ihr zusammen, aber es ging ihm wieder miserabel. Zu der Zeit kam es Monica vor, als ob ihre Großeltern ihre Eltern waren, und es passierten viele Dinge in ihrem Leben – ihr erster echter Freund, Schule und anderes Zeug, also dachte sie nicht mal mehr über ihre Familienprobleme nach.

Zu ihrer Überraschung schrieb ihr James eines Tages auf Facebook.Er sagte, wie leid es ihm täte, wie sie behandelt wurde und dass er es damals nicht verstanden hatte, aber er wollte, dass sie Freunde wären, oder zumindest keine Feinde. Sie fragte, warum er das tun würde, und er erzählte ihr alles über seine Mutter Taylor und wie sie mit der Zeit nur noch verrückter wurde.

Später traf sie sich mit James und sie war ernsthaft stolz auf ihn, weil er so ein kluger, guter Kerl war. Er sagte, ihr Vater würde ihn viel besser behandeln als sein echter Vater, und Taylor wurde jedes Mal sauer, wenn er sich auf seine Seite stellte. Er erklärte, er hätte gesehen, wie erschöpft ihr Vater wäre und dass er sich vielleicht eines Tages endgültig von ihr trennen würde. James wollte, dass sie beide Freunde werden, sogar Geschwister, und sich gegenseitig helfen würden, und er wollte sogar in Kontakt bleiben, wenn sich Vater und Taylor trennen würden

Monica weiß nicht, was die Zukunft bringt, und es tut ihr noch immer weh, ihren Vater „verloren“ zu haben, aber zumindest hat sie ein neues Familienmitglied gefunden, das ein guter Mensch ist.

Musik von Epidemic Sound: https://www.epidemicsound.com

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