10 englische Begriffe, die wir nicht gelernt haben / USA - Atcontact.de VideoTube


10 englische Begriffe, die wir nicht gelernt haben / USA 3 years ago

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Doch auch in Deutschland haben sich mittlerweile Schulen angepasst und lehren durchaus auch das Amerikanische Englisch (AE). Dennoch, selbst dann kann man die alltäglichen Dinge der amerikanischen Sprache erst dann erlenen, wenn man hier lebt. So sind es nicht nur die Wortunterschiede, sondern auch der Einsatz im Allgemeingebrauch. Zum Beispiel antwortet der Engländer auf die Frage "How are you" eher mit "not too bad", während in den USA das als eine seltsame oder gar pessimistische Antwort aufgenommen werden könnte. Denn hierzulande in Amerika entgegnet man dann mit "Good" oder "Great!".

Fragen & Antworten:
- Turf? Ich dachte immer es heißt "lawn".
- Unter "turf" versteht man im Grunde den glatten, sterilen und gut gepflegten Rasen, der dann aber auch nur Rasen ist und keine anderen Gewächs aufweist. Also der perfekte, grüne, akkurate Rasen wie im Bilderbuch. Meistens meint man damit auch nur ein kleines Stück bzw. kleines Feld. Unter "lawn" versteht man eine größere Fläche von Rasen, wo auch mal anderes Gewächs auftauchen kann. Die meisten Hausbesitzer, die ihr Rasen sehr gut pflegen und nur ein Stück davon z. B. im Vorhof haben, nennen es "turf". Wer dagegen einen größeren parkähnlichen Bereich meint, redet von "lawn"." />

Wir haben alle englisch in der Schule gelernt. Doch lebt man in den USA, sind die häufigsten Begriffe oft unbekannt.

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Das hängt damit zusammen, dass Sprache im Allgemeingebrauch anders ist, als das, was man so in der Schule gelernt hat.

Das Schulenglisch ist außerdem ein Universalenglisch und häufig sogar British English. Man muss sich ja auch vor Augen führen, dass die englische Sprache auf der ganzen Welt als Muttersprache zum Einsatz kommt, wie beispielsweise außer USA und England noch in Australien, in den Bahamas, Canada, Irland, Kamerun, Indien, Nigeria, Pakistan, Singapur, Südafrika, Neuseeland, Canada und noch viele weitere Länder. So ist es also kaum verwunderlich, wenn überall die Sprache seine Eigenarten hat und man eigentlich in USA mit seinem universalen Schulenglisch manchmal so seine Schwierigkeiten bekommt. Vor allem dann, wenn Wörter und Redewendungen aus dem Alltäglichen zum Einsatz kommen und man diese gar nicht versteht, kann man sich schnell fremd in einem Land fühlen, in dem man sich doch eigentlich wie zu Hause fühlt.

Die Frage ist eigentlich berechtigt. Wieso lernt man in Deutschland in den Schulen British English, wenn doch die meist gesprochene englische Sprache nicht Großbritannien ist. Ebenso ist auch Großbritannien nicht das Wirtschaftsstärkste Land auf der Welt, in der Englisch zur Hauptsprache gezählt wird. Und vor allem das British English kann hier in den USA zu Missverständnissen führen. So heißt Staubsaugen hier nicht "to hoover", wie man annimmt und der Kofferraum heißt auch nicht "Boot", denn Boot heißt in den USA Stiefel. Das liegt wohl auch damit zusammen, dass der sogenannte "Oxford English" sich auf der Welt einen sehr guten Namen gemacht hat. Zurückzuführen ist die Entwicklung des Oxford English auf die Wörterbuchreihe der Oxford University namens "Oxford English Dictionary". Man kann das mit dem Duden in Deutschland vergleichen. Obwohl Duden auch nur ein Verlag wie jeder andere ist und doch eigentlich keine Autorität über die Sprache an sich hat, ist auch der Oxford English Dictionary nichts weiter als ein Werk, welches weltweit einfach nur einen guten Ruf erlangen konnte. Dadurch sind auch sogar Kommaregeln entstanden, wie beispielsweise so auch im amerikanischen der "Oxford Comma" gilt, also die Kommasetzung in USA wird an den Oxford English angelehnt.

Doch auch in Deutschland haben sich mittlerweile Schulen angepasst und lehren durchaus auch das Amerikanische Englisch (AE). Dennoch, selbst dann kann man die alltäglichen Dinge der amerikanischen Sprache erst dann erlenen, wenn man hier lebt. So sind es nicht nur die Wortunterschiede, sondern auch der Einsatz im Allgemeingebrauch. Zum Beispiel antwortet der Engländer auf die Frage "How are you" eher mit "not too bad", während in den USA das als eine seltsame oder gar pessimistische Antwort aufgenommen werden könnte. Denn hierzulande in Amerika entgegnet man dann mit "Good" oder "Great!".

Fragen & Antworten:
- Turf? Ich dachte immer es heißt "lawn".
- Unter "turf" versteht man im Grunde den glatten, sterilen und gut gepflegten Rasen, der dann aber auch nur Rasen ist und keine anderen Gewächs aufweist. Also der perfekte, grüne, akkurate Rasen wie im Bilderbuch. Meistens meint man damit auch nur ein kleines Stück bzw. kleines Feld. Unter "lawn" versteht man eine größere Fläche von Rasen, wo auch mal anderes Gewächs auftauchen kann. Die meisten Hausbesitzer, die ihr Rasen sehr gut pflegen und nur ein Stück davon z. B. im Vorhof haben, nennen es "turf". Wer dagegen einen größeren parkähnlichen Bereich meint, redet von "lawn".

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