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Meine Freundin brachte mich fast um, als wir Wahrheit oder Pflicht spielten 9 months ago

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Ihr Name ist Michaela und diese Geschichte war gestern so vorgefallen. So viel ist letzte Nacht passiert, dass sie gar nicht weiß, wo sie anfangen soll. Kurz gesagt, wurde Michaela nicht nur von ihrer besten Freundin verraten, sondern wäre beinahe gestorben und das alles in einem Zeitraum von 15 Minuten. Es begann mit dem Spiel Wahrheit oder Pflicht.

Sie und ihre Freundinnen kennen sich schon seitdem sie 5 Jahre alt sind. Sie sind insgesamt 6 Mädels und 14 Jahre alt, einige sogar schon 15. Michaela wird jetzt keine Namen nennen, ändern müsste sie diese sowieso, um diese Geschichte erzählen zu können. Jedoch ist ein Mädchen dabei, Laura, sie ist ihre beste Freundin. Oder sollte Michaela sagen, sie hatte eine beste Freundin?

Die beiden leben in unmittelbarer Nähe und sehen sich daher nicht nur sehr häufig, sondern wuchsen praktisch zusammen auf. Sie waren sich sehr nah und Laura weiß viele Sachen über Michaela und Michaela über Laura, obwohl sie sich jetzt nicht mehr so sicher darüber ist. Bitte bedenke, dass Michaela persönliche Dinge immer für sich behalten möchte und sie es hasst, anderen davon zu erzählen. Nur bei Laura machte sie eine Ausnahme, auch wenn selbst sie nicht alle Geheimnisse über Michaela weiß.

Nur soviel dazu, nun zurück zu gestern Abend.

Ihre Clique plante, eine Pyjama-Party bei Laura zu veranstalten. Lauras Eltern sind gerade im Urlaub und haben normalerweise kein Problem, ihre Tochter alleine zu lassen. Sie verursachte zuvor nie Ärger, aber sicherlich werden die Eltern Augen machen, wenn sie dieses Mal zurückkommen.

Fünf der Mädchen kamen zu Laura zum Übernachten, ein Mädel, nennen wir sie Julia, lag krank im Bett. Dies war nicht das erste Mal bei Laura und Michaela war sowieso oft bei ihr, wo sie doch nur zwei Häuser entfernt voneinander wohnen.

Sie begannen den Abend mit einem Film und kochten anschließend zusammen, zwei der Mädels lieben es, zu kochen. Danach wollten alle gemeinsam ein Spiel spielen, worauf jemand „Wahrheit oder Pflicht“ vorschlug, ein typisches Spiel für solche Übernachtungen.

Wie du dir denken kannst, hasst Michaela dieses Spiel, da sie jedes Mal Dinge tun muss, damit sie nicht über ihre privaten Dinge erzählen muss.

Der Anfang des Spiels war noch ganz harmlos, die Fragen und Aufgaben waren einfach. Also zum Beispiel ein blödes Lied singen oder Julia anzurufen und sie glauben zu lassen, dass Sarah Connor hier ist und ein Fan-Projekt mit ihnen umsetzen wollte. Klar, war das albern, aber Michaela klang so tot ernst, dass Julia es fast glaubte! Nur weil die Mädels im Hintergrund anfingen, zu kichern, flog sie auf.

Noch eine Sache bevor wir zum Hauptereignis des Abends kommen. Laura und Michaela haben einen Klassenkameraden, nennen wir ihn hier John Hertel. Bloß gut, dass diese Geschichte anonym ist, denn Michaela mag ihn wirklich sehr. Er ist wunderbar und lebt in dem Haus gegenüber von Laura.

Ab und zu plaudern Michaela und John in der Schule, aber nicht mehr. Auch wenn sie überzeugt ist, das mehr drin wäre, wenn sie ihm ihre Gefühle beichten würde. Niemand weiß davon, außer Laura.

Die Mädels waren immer noch mit dem Spiel beschäftigt. Michaela war dran und sie wählte wie immer das Pflichtprogramm. Den Mädels fiel nicht auf Anhieb eine Aufgabe ein, bis nach ein paar Minuten Laura eine Idee hatte.

Laura wollte tatsächlich, dass Michaela auf das Hausdach kletterte und dann dreimal „Ich liebe dich John Hertel!” so laut wie möglich schreien würde.

Michaela kann immer noch nicht glauben, dass Laura das sagte, denn ihre beste Freundin wusste ganz genau, dass sie John mag und das die Chance groß war, dass er es hören würde. Das wäre ihr schon sehr peinlich gewesen.

Aber in diesem Moment dachte Michaela bloß, ein Spiel ist ein Spiel und zog es durch, kletterte durch das Schlafzimmerfenster auf das Dach und fand eine Stelle, auf der sie halbwegs sicher stehen konnte. Es war fast Mitternacht und stockduster. Die Mädels standen am Fenster, bereit, um die Szene aufzunehmen.

Noch einmal, der Satz war: „Ich liebe dich John Hertel“. Michaela rief den Satz und starb fast vor Peinlichkeit. Dann ein zweiter Ruf. Das Licht in seinem Haus war ausgeschaltet und so hoffte sie inständig, dass niemand anwesend war. Denn ansonsten wäre die ganze Familie Hertel bestimmt von dieser Aktion aufgewacht.

Die Mädels lachten und riefen ihr zu. Michaela wollte es hinter sich bringen und holte für den finalen Ruf groß Luft.

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