Esther – stark für die Wahrheit! Der ErLebt am 02.08.2020 | LKG Haus Lobetal e.V.

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Herzlich Willkommen zum ErLebt-Gottesdienst der LKG Haus Lobetal!
Schön, dass ihr dabei seid!
Das Thema des heutigen Gottesdienstes lautet: "Esther – stark für die Wahrheit!"
Predigttext: Esther 4,6 – 5,2
Ihr findet diesen unter den Informationen aus dem Gottesdienst.

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LIEDER im Gottesdienst:
Wir fliegen los
Autor: Elias Schaden
Copyright: 2010 Vineyard Music DACH (Verwaltet von Gerth Medien Musikverlag)
CCLI: 5816734

Dir gehört mein Lob
Autor: Andreas Waldmann, Beth Redman, Kai Peters, Matt Redman
Copyright: 2002 Thankyou Music (Verwaltet von SCM-Verlag GmbH & Co. KG)
CCLI: 5298170

Mighty to save
Autor: Ben Fielding, Reuben Morgan
Copyright: 2006 Hillsong Music Publishing Australia (Admin. by Universal Music Publishing Ltd)
CCLI: 4591782

Till I see you
Autor: Jadwin Gillies, Joel Houston
Copyright: 2004 Hillsong Music Publishing Australia (Admin. by Universal Music Publishing Ltd)
CCLI: 4455189

Unter deinen Flügeln
Autor: Stephan H. Gosch/ Feierabendabendband
Copyright: Stephan H. Gosch/ Feierabendabendband

Predigttext: Esther 4, 6 – 5, 2

1 Als Mordechai erfuhr, was geschehen war, zerriss er entsetzt seine Kleider, zog sich ein Trauergewand an und streute sich Asche auf den Kopf. Dann lief er durch die Stadt und stieß laute Klagerufe aus. 2 So kam er bis ans Tor des königlichen Palasts, durfte aber in seiner Trauerkleidung nicht hindurchgehen. 3 In allen Provinzen des Landes trauerten die Juden, wo immer der Erlass des Königs bekannt wurde. Sie fasteten, klagten und weinten, viele trugen Trauerkleider und hatten sich Asche auf ihr Lager gestreut. 4 Esthers Dienerinnen und Diener meldeten ihr, was sich vor dem Tor abspielte. Sie erschrak heftig und ließ Mordechai ein Gewand bringen, damit er die Trauerkleidung ausziehen konnte. Aber dazu war er nicht bereit. 5 Da rief Esther den Eunuchen Hatach, den Xerxes ihr als Diener gegeben hatte, und schickte ihn zu Mordechai hinaus. Er sollte ihn fragen, was geschehen sei und weshalb er sich so benahm. 6 Hatach ging zu Mordechai auf den Platz vor dem Palasttor. 7 Mordechai berichtete ihm von Hamans Plan. Er erzählte ihm, wie viel Silber Haman dem König dafür versprochen hatte, dass er die Juden töten dürfte. 8 Außerdem übergab Mordechai dem Eunuchen eine Abschrift des königlichen Erlasses, in dem die Vernichtung der Juden angeordnet wurde. Hatach sollte sie Königin Esther zeigen, ihr alles erzählen und sie bitten, beim König für ihr Volk um Gnade zu flehen. 9 Als Hatach zurückkam und meldete, was Mordechai ihm berichtet hatte, 10 schickte Esther ihn ein zweites Mal zu Mordechai und ließ ihm sagen: 11 »Alle Bediensteten des Königs und alle Bewohner der Provinzen kennen das unumstößliche Gesetz: ›Jeder, ob Mann oder Frau, wird hingerichtet, wenn er unaufgefordert zum König in den innersten Hof des Palasts geht. Er hat sein Leben nur dann nicht verwirkt, wenn ihm der König das goldene Zepter entgegenstreckt.‹ Mich hat der König sogar schon dreißig Tage nicht mehr zu sich rufen lassen.« 12-13 Da ließ Mordechai Königin Esther ausrichten: »Glaub nur nicht, dass du als einzige Jüdin mit dem Leben davonkommst, nur weil du im Königspalast wohnst! 14 Wenn du jetzt nichts unternimmst, wird von anderswoher Hilfe für die Juden kommen, du aber und deine Familie – ihr werdet sterben! Vielleicht bist du gerade deshalb Königin geworden, um die Juden aus dieser Bedrohung zu retten!«


15 Esther schickte Mordechai die Antwort: 16 »Geh und ruf alle Juden zusammen, die in Susa wohnen! Fastet für mich! Esst und trinkt drei Tage und Nächte lang nichts! Ich werde mit meinen Dienerinnen ebenfalls fasten. Dann will ich zum König gehen, obwohl ich damit gegen das Gesetz verstoße. Wenn ich umkomme, dann komme ich eben um!« 17 Da ging Mordechai weg und tat, was Esther ihm gesagt hatte.

1 Am dritten Fastentag zog Esther königliche Kleider an und ging in den inneren Hof des Palasts, der vor dem Thronsaal lag. Der König saß auf seinem Thron gegenüber dem Eingang. 2 Als er Esther im Hof stehen sah, freute er sich und streckte ihr das goldene Zepter entgegen. Da kam Esther auf ihn zu und berührte die Spitze des Zepters.
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